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TarmstedterHeimatfreunde e.V.

Tarmstedter Heimatfreunde erlebten einen abwechslungsreichen Tag in der Residenzstadt Celle

Die Tarmstedter Heimatfreunde vor dem Stadtschloss Celle
Die Tarmstedter Heimatfreunde vor dem Stadtschloss Celle
Zahlreiche Mitglieder der Tarmstedter Heimatfreunde folgten am Samstag, 4. Juli 2026, der Einladung zur diesjährigen Tagesfahrt in die historische Residenzstadt Celle. Organisiert wurde die Reise in bewährter Zusammenarbeit mit dem Busunternehmen Schätjen Reisen aus Steinfeld.

Nach der Ankunft begann das abwechslungsreiche Tagesprogramm mit einer informativen Stadtführung. Aufgeteilt in zwei Gruppen erkundeten die Teilnehmer unter der Leitung fachkundiger und kompetenter Tourguides die wunderschöne Celler Altstadt. Dabei erfuhren sie viel Wissenswertes über die Geschichte der Stadt und ihre zahlreichen Sehenswürdigkeiten.

Liebevoll restaurierte Fachwerkbauten prägen das Stadtbild
Liebevoll restaurierte Fachwerkbauten prägen das Stadtbild
Neben der St. Marienkirche, dem berühmten Hoppener Haus und verschiedenen Museen beeindruckte vor allem die einzigartige Fachwerkarchitektur. Mit mehr als 500 denkmalgeschützten Fachwerkhäusern im historischen Stadtkern gilt Celle als eine der bedeutendsten Fachwerkstädte Europas. Für allgemeine Erheiterung sorgte neben den 'sprechenden Laternen' auch die 'hängende Toilette' von Celle, die in luftiger Höhe zwischen zwei Häusern angebracht wurde, nach unten offen und durch zwei Türen beidseitig zu öffnen war. Dort soll auch der Ausdruck 'Schietwetter' seinen Ursprung haben.

Der Vormittag wurde zwar immer wieder von Regenschauern begleitet, doch ließ sich die Reisegruppe dadurch die gute Laune nicht verderben. Die positive Stimmung blieb während des gesamten Ausflugs erhalten. 

Zur Mittagszeit kehrten die Heimatfreunde gemeinsam im traditionsreichen Restaurant „Zur Glocke“ ein, wo sie sich bei einem schmackhaften Mittagessen für den weiteren Tagesverlauf stärkten und in regen Gesprächen die zahlreichen Eindrücke vom Vormittag austauschten. 

Am Nachmittag zeigte sich dann auch der Wettergott von seiner freundlichen Seite. Bei Sonnenschein genossen die Vereinsmitglieder die Zeit zur freien Verfügung, ehe die Besichtigung des imposanten Celler Residenzschlosses auf dem Programm stand.

Die nach über 10-jähriger Bauzeit entstandene Schlosskapelle in ganzer Pracht
Die nach über 10-jähriger Bauzeit entstandene Schlosskapelle in ganzer Pracht
Die nach über 10-jähriger Bauzeit entstandene Schlosskapelle in ganzer Pracht
Die nach über 10-jähriger Bauzeit entstandene Schlosskapelle in ganzer Pracht
Während der sehr interessanten Führung erhielten die Teilnehmer spannende Einblicke in die Geschichte des Schlosses und seiner eindrucksvollen Schlosskapelle. Ausführlich wurde dabei die Entwicklung der Residenz sowie die Geschichte der Regenten vom 15. Jahrhundert bis in die Neuzeit erläutert. 

Den gelungenen Abschluss des Ausfluges bildete eine gemütliche Einkehr im traditionsreichen Kaffeehaus Kiess & Krause. Bei Kaffee und der beliebten Käsemohntorte ließen die Reisenden die zahlreichen Eindrücke und  Informationen des Tages noch einmal Revue passieren, bevor gegen 17 Uhr die Heimreise mit dem Bus nach Tarmstedt angetreten wurde.

Am Ende waren sich alle Teilnehmer einig: Die Tagesfahrt nach Celle war ein rundum gelungener Ausflug mit einer gelungenen Mischung aus Geschichte, Kultur, Geselligkeit und kulinarischen Genüssen. Entsprechend positiv fiel das Fazit aus, und bereits auf der Rückfahrt wurde die Vorfreude auf die kommenden Veranstaltungen der Tarmstedter Heimatfreunde deutlich. 

Günter Sievers

Hinweis:
Nachfolgend einige Fotos von der Tagesfahrt nach Celle. Zum Vergrößern und Öffnen der Aufnahmen bitte auf die Miniaturansichten klicken.


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